„Wunder geschehn, Du kannst sie sehn …“ – MP Dr. Söder besucht Wallfahrtsort.

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„Wunder geschehn, Du kannst sie sehn …“

Mit diesem Eingangsvers eines bekannten Schlagers der 1980er Jahre verweisen wir auf die aktuelle Berichterstattung von kath.net,
dass erstmals ein Bayerischer Ministerpräsident, noch dazu ev.-luth.Konfession einen bekannten Marienwallfahrtsort in Bayern, genauer Bayerisch-Schwaben, der früheren Zufluchtsstätte so vieler sog. „Heimatvertriebener“ besuchen wird.
Maria Vesperbild, vor allem durch den agilen Wallfahrtsdirektor Wilhelm Imkamp bekannt geworden, ist bald Ziel des Bayerischen
Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder.
Maria Vesperbild liegt im Bistum Augsburg, dem vormals von Bischof Walter Mixa und seinem zivilen „alter ego“ Dr. Dirk Hermann Voß – dem Vertreter der sog. „Paneuropa-Union“ verwaltetem Bistum. Hier treffen also deutlich Seelenverwandte zusammen, zumal Maria Vesperbild Verehrungsort der Muttergottes von Fatima ist. Der vormalige Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, Prälat Wilhelm Imkamp kümmert sich seit Januar 2018 als Hausgeistlicher um die Belange des Hauses Thurn und Taxis zu Regensburg.

Quelle: kath.net |

Interessantes dazu auch in der neuen DEEZ-Augabe 06.2018

Übrigens: Dieser in unseren Ausgaben seit 2017 immer wieder thematisierte „mysteriöse Betreuerhandakten-Fall“ entwickelt sich wie vermutet. Plötzlich will niemand der offiziell dafür zuständigen Kreise etwas davon wissen, und die sog. „Betreuerhandakte“ scheint in deren „Vollständigkeit“ verschwunden zu bleiben/ bleiben zu müssen bis die Landtagswahl in Bayern absolviert ist. Dies bestärkt die Vermutung einer Gruppe „R“ die seit Jahrzehnten verfassungswidrige Zwecke verfolgt.