Eslarn – kommunal: Kurzinfo zur gestrigen Gemeinderatssitzung

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Kurzfassung des öffentlichen Teils der gestrigen Gemeinderatssitzung

Die Bauanträge konnten einstimmig genehmigt werden.
Der Bebauungsplan für den Bereich „Regensburger Strasse – Oberhausener Strasse“ wird in einer, um die Anregungen
mancher Behörde und Trägers öffentlicher Belange ergänzt demnächst gem. Baugesetzbuch öffentlich ausgelegt werden.
Drei Einwendungen von BürgerInnen wurden einstimmig nicht berücksichtigt, bzw. hatte ein Anlieger seinen Einwand wieder zurück genommen.

Die künftigen BewohnerInnen dieses neuen Mischgebietes werden jedoch deren Abfalltonnen künftig 100 m bewegen, und an der Hauptzufahrtsstrasse
aufstellen müssen, denn eine Wendemöglichkeit für Müllfahrzeuge ist nicht vorgesehen.

Die Auftragsvergabe zum Bauabschnitt 1 „Erneuerung des Tillyplatzes“ erfolgte an die Fa. Baumer GmbH & Co. KG in Oberviechtach.
Diese war trotz erwähnter höherer Kosten – die lt. Mitteilung des mit der Ausschreibung beauftragten INgenieurbüros aus Nabburg durchaus
in solchen Fällen vorommen – von sechs um Angebotsabgabe angefragten Firmen die einzige Bieterin.
Die Auftragssumme beträgt **438.536,95 Euro zzgl. **17.087,81 Euro für die Erneuerung der Wassserleitung in diesem Bereich.
Bei der Regierung der Oberpfalz muß ein Antrag auf Erhöhung der Fördermittel gestellt werden. Vorbehaltlich dieser Mittelbereitstellung
wurde mit vier Gegenstimmen (1 Gemeinderatsmitglied in Urlaub) der Auftrag entsprechend vergeben. Zurückliegend hatte man mit mit einem Gesamt-Auftragsvolumen von knapp **365.000.– Euro gerechnet. So aber liegt die Ausführung in den bewährten Händen eines Bauunternehmens, welches vor zwei Jahren bereits mit der Kanal- und Straßendeckensanierung im angrenzenden „Schellenbach-Areal“ beauftragt worden war. Nachdem dieses Unternehmen noch in der Heubachgasse arbeitet wäre es für andere Unternehmen durchaus etwas schwierig gewesen hier anzufangen.

Der erste Teil der Bauarbeiten soll noch in diesem Jahr stattfinden, sollte nicht bereits im November der Wintereinbruch erfolgen, so der
Sitzungsleiter erster Bürgermeister Reiner Gäbl. Der sog. „Hofgarten“ – letztlich Gartenabteil des AWO-Tagespflegezentrums – soll im Frühjahr
2019 realisiert werden.

Alle weiteren Dinge in der diesmal wieder, so gegen Freitag Nachmittag erscheinenden vollständigen Mitschrift.