Eslarn – mondän: AWO Baukostenzuschuß aus dem „Braun-Vermögen“.

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Die Marktgemeinde Eslarn hat Geld, davon können größere Städte nur träumen. Ab und zu wird das auch deutlich, wie z. B. im öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vom 03.09.2019 als unter „Bekanntgaben aus den nichtöffentlichen Sitzungen“ vermeldet wurde, dass man der AWO Eslarn e. V. – wie es immer mehr aussieht eine „One-Man-Veranstaltung – einen Baukostenzuschuß in natürlich nicht bezifferter Höhe gegeben hatte. Stammen soll dieses Geld aus dem Nachlaß von Justin und Margarete Braun, dem Geschäftsleute-Ehepaar, dass sich selbst nichts gönnte, aber auch nicht viel hatte, außer dem Elternhaus in der Moosbacher Strasse, und dem über Jahrzehnte nach dem Tod Justin Braun’s leerstehenden Geschäftsanwesen am Marktplatz. Letzeres ist um 2011 einem Projekt „Arztpraxis mit Betreutem Wohnen“ gewichen, wobei dafür wiederum ein Investor auf der Bühne erschien, dem man durchaus seine Investorentätigkeit, weniger aber sein Interesse eigenes Geld in Eslarn zu investieren glauben konnte.