Eslarn – undercover: Ein (Anruf)Bus soll kommen, im Jahr 2020!

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Da ist schon wieder etwas in der Eslarner „Pipeline“, so wurde uns am Wochenende wieder einmal höchst vertraulich berichtet.
Klar, denn so ganz koscher wird es auch nicht werden, wenn man der AWO Eslarn e. V. welche sich deren Tagespflegegeschäft etwas lukrativer vorgestellt hatte, nun über Querfinanzierung eines interkommunalen Anrufbusses weitere Staatsmittel zum Erhalt deren Fuhrparks zu“schanzt“.
Eigentlich war klar, dass sich eine Eslarner Tagespflege seit einigen Jahren nicht mehr rechnet. Längst hatten sich Eslarns Senior*Innen anderweitige Angebote gesucht, und diese scheinen denen auch zu gefallen. Man will ja schliesslich auch mal was anderen hören und sehen, als Baulärm und Baumaschinen. Vier Kleintransporter hat die AWO Eslarn e. V. gem. unserer Feststellung mittlerweile im Fuhrpark. Diese müssen sich erst einmal rechnen, was augenscheinlich derzeit nicht der Fall ist.

Wenigstens hält sich ein möglicher Verlust in Eslarn in Grenzen, denn das Baugrundstück auf Erbpacht zu 99 Jahren, und einen Baukostenzuschuß in bislang undefinierter Höhe von der Gemeinde, da dürfte es nicht zum Ärgsten kommen. Aber wettbewerbsrechtlich könnte die kommunale SPD-Nähe zur AWO Eslarn e. V. langsam echt zum Problem werden. Die Wertung der „Hofgarten-Sache“ steht noch aus, denn noch ist dieser nicht komplett fertig gestellt.