Eslarn – kommunal: Gemeinderatssitzung am 14.01.2020 – Kurzinfo

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Richtig, es war auch in der Marktgemeinde Eslarn wieder einmal Gemeinderatssitzung. Wie immer schön unterteilt in einen
öffentlichen und einen nicht öffentlichen Teil.
Im nicht öffentlichen Teil der Dezember-Sitzung soll – so Referentin Dipl.-Ing. Anja Ruhdorfer von der Greenvest Solar GmbH aus Starnberg – bereits der Geschäftsführer des Photovoltaik-Unternehmers in Eslarn vorgesprochen und die Pläne für eine geständerte PV-Anlage im Ortsteil Büchelberg vorgestellt haben.
Diesmal nun erklärte die Mitarbeiterin von Grennvest den diesmal sieben Zuhörer*Innen wie das Ganze künftig aussehen soll, un erbat zugleich die notwendigen Beschlüsse des Marktgemeinderatgremiums.
Grund für das Engagement ist nicht zuletzt die EEG-Umlage, welche vor allem benachteiligten ländlichen Gebieten zugute kommt. Auf ca. 3,4 ha soll nicht weit vom bisherigen „Solarpark Eslarn“ (vor einigen Jahren auf einer sog. „Konversionsfläche“ der alten kommunalen Hausmülldeponie der Marktgemeinde Eslarn realisiert) eine MWPeak-Anlage entstehen. Die Fläche wurde bereits langfristig mittels Pachtvertrag gesichert, und ein Gemeinderatsmitglied durfte – so war zu hören – nicht mitberaten, weil er zu den Beteiligten gehört. Beim Netzbetreiber wurde bereits ein Antrag auf künftige Einspeisung gestellt, nur die Untere Naturschutzbehörde bei Landratsamt soll das Vorhaben abgelehnt haben, weil die Anlage in einem Landschaftsschutzgebiet liegen würde.Richtig, es war auch in der Marktgemeinde Eslarn wieder einmal Gemeinderatssitzung. Wie immer schön unterteilt in einen
öffentlichen und einen nicht öffentlichen Teil.
Im nicht öffentlichen Teil der Dezember-Sitzung sol – so Referentin Anja Ruhdorfer von der Greenvest GmbH aus Starnberg – bereits der Geschäftsführer des Photovoltaik-Unternehmers in Eslarn vorgesprochen und die Pläne für eine geständerte PV-Anlage im Ortsteil Büchelberg vorgestellt haben.
Diesmal nun erklärte die Mitarbeiterin von Grennvest den diesmal sieben Zuhörer*Innen wie das Ganze künftig aussehen soll, un erbat zugleich die notwendigen Beschlüsse des Marktgemeinderat-gremiums. Dies wurden natürlich einstimmig erteilt, denn Bau- und Pflegeaufträge sollen – soweit irgend möglich – im Ort bleiben.
Grund für das Engagement ist nicht zuletzt die EEG-Umlage, welche vor allem benachteiligten ländlichen Gebieten zugute kommt. Auf ca. 3,4 ha soll nicht weit vom bisherigen „Solarpark Eslarn“ (vor einigen Jahren auf einer sog. „Konversionsfläche“ der alten kommunalen Hausmülldeponie der Marktgemeinde Eslarn realisiert) eine MWPeak-Anlage entstehen. Die Fläche wurde bereits langfristig mittels Pachtvertrag gesichert, und ein Gemeinderatsmitglied durfte – so war zu hören – nicht mitberaten, weil er zu den Beteiligten gehört. Beim Netzbetreiber wurde bereits ein Antrag auf künftige Einspeisung gestellt, nur die Untere Naturschutzbehörde bei Landratsamt soll das Vorhaben abgelehnt haben, weil die Anlage in einem Landschaftsschutzgebiet liegen würde.

Mehr dazu in Kürze; wieder hier!