Eslarn – Politik: Die SPD hilft sich selbst am besten?!

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Eigentlich ist die Mehrheit der deutschen Bevölkerung „Politik müde“. Dann und wann aber regt sich doch was, und dies passt den sog. „etablierten Parteien“ ganz und gar nicht“. Schon klar, denn sog. „Besitzstände“ will niemand gerne aufgeben. Wie in Eslarn, wo bei allen drei bislang vorhandenen Parteigruppierungen insgesamt nicht einmal 100 Bürger:innen vertreten sind. Dem Rest lässt man natürlich „was zukommen“. Aber auch selbst scheint sich die Orts-SPD sehr gut zu versorgen. Stichworte sind „Wildgehege, Reitpferd, eigene Fischweiher“, um nur allgemein Sichtbares zu nennen.

Der Ort selbst aber „blutet“ seit die SPD „am Ruder ist“ sichtlich aus. Oder würden Sie ein Partei nah mit Geldmitteln vor allem auch der Gemeinde geschaffenes Tagespflegezentrum als „Bereicherung“ bezeichnen? Dieses hätte auch ein ortsferner Investor – aber mit eigenem Geld – schaffen können.

Zu diesem Artikel ein „Gedenken“ an den Verlust des Briefmarkenautomaten,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

den die Marktgemeinde bis 2012 noch beim Rathaus hatte. Auch eine Telefonzelle gabs mal, am Tillyplatz. Ebenfalls bis 2012, als damit begonnen wurde die Leuchtturmprojekte „Infozentrum Fischerei & Gewässer“ wie auch „Biererlebnis Kommunbrauhaus“ zu realisieren. Beides braucht ja mittlerweile niemand mehr. Doch es zeigt einen kontinuierlichen Abbau von Servicequalität. Nachdem die Postagentur auch nur von 8.30 – 12.00 h und 14.00 bis 16.30 h geöffnet hat. So ne Telefonzelle ist natürlich in Zeiten von Handy und Smartphone auch nicht mehr von Bedeutung. Dafür aber hätte längst ein öffentlicher BayernWLAN-Hotspot kommen sollen. Bereits vor einigen Jahren im öffentlichen Teil einer Gemeinderatssitzung besprochen und angekündigt soll dieser Hotspot scheinbar ausschliesslich das SPD-Tagespflegezentrum, alternativ das Bierzentrum „bereichern“. 😉 Ein weiterer solcher Hotspot scheint dort angedacht, wo sich Eslarn weitere „SPD nahe Einrichtung“ befindet.

Wenn Sie jetzt mal ganz ehrlich sind, und hier dieses Bild vom „alten Tillyplatz“ (während der Abbruchmassnahmen zum sog. „Tillyplatz-Ensemble“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

sehen, dann hat sich doch mit Neugestaltung auch nichts Wesentliches getan. Es sind letztlich nur die Grünflächen verschwunden, und durch Pflaster ersetzt worden. Hatte sich dafür wirklich eine Vollsperrung des Ortes für knapp ein Jahr gerechnet?