Eslarn – sozial: Carp.E™ – Der „kleine Churpfalz-Park“ ist „noch nicht in trockenen Tüchern“.

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Eslarn plant im Bereich der in den 1970er Jahren aufgrund einer kostenlosen Grabeleistung einer Grafenwöhrer US-Garnison entstandenen „Freizeitanlage Atzmannsee“ eine selbst so bezeichnete „Badelandschaft“. Noch ist hier gem. Regionalberichterstattung „nichts in trockenen Tüchern“.

Der Begriff „Badelandschaft“ scheint hier aber etwas in die Irre zu leiten, denn keineswegs entsteht dort – unmittelbar gegenüber des Karpfenzuchtteiches „Atzmannsee“ – eine Möglichkeit für Klein(st)-Kinder zu baden.

Zu tief nämlich sollen die oberpfälzisch gesprochenen „Wasserpfützen“ nicht sein, sondern nur ein „Erleben von Wasser“ bieten. Umrahmt wird das Ganze von Spielgeräten verschiedener Art. Das gesamte Areal wird in verschiedene Bereiche eingeteilt mit weiteren (Spiel)Geräten für Erwachsene vor allem Jugendlichen und Senior:innen zur Verfügung stehen, denn nur so können entsprechende Fördermittel auch für die Zukunft „angezapft“ werden.

Es ist ein Wunsch der örtlichen SPD, die gewerblich in die Karpfenzucht wie auch das Hausbrauen involviert ist. Für den Ausbau dieser beiden Dinge tut man nahezu „alles“. Noch wissen wir nicht ob man dafür auch das aus dem für die neue „Badelandschaft“ zugeleitete, und mit Karpfenhinterlassenschaften kontaminierte Wasser wählt.

Die neue Badelandschaft wäre dann wohl ehr als biologische Kläranlage, in der Art einer „Schilfkläranlage“ zu bezeichnen. Nur, dass das Wasser zum Zwecke der Reinigung nicht in Wasserbecken mit Schilf abgereinigt wird, sondern durch einen nicht auszuschliessenden Durchfluss durch die Verdauungsorgane der dort spielenden Kinder.

 

*) Carp.E™ ist unsere Projektbezeichnung für diese kommunale Angelegenheit.