Eslarn – Tillyplatz: Weiter gehts mit dem Städtebau? Unternehmer bereinigt sein Gelände!

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Neue Zaungestaltung mit Gabionen - Sicht in Richtung Tillyplatz
Neue Zaungestaltung mit Gabionen – Sicht in Richtung Tillyplatz
Neue Zaungestaltung mit Gabionen - Teilansicht in Richtung Heubachgasse
Neue Zaungestaltung mit Gabionen – Teilansicht in Richtung Heubachgasse

Am Eslarner Tillyplatz geht es seit einigen Wochen weiterhin „hoch her“. Kaum waren Ende 2019 die städtebaulichen Sanierungsmassnahmen abgeschlossen, und etwas mehr Ruhe eingekehrt, startete vor einigen Wochen erneut der Baulärm. Alles im normalen Bereich. Aber so langsam nimmt Gestalt an was scheinbar schon vor Jahren so geplant aber bisher nicht offiziell in städtebaulichen Unterlagen aufgetaucht war.

Die Heubachgasse bekam nun auf Höhe des AWO-Tagespflegezentrums eine Gabionenmauer, und auch im Haus nahen Bereich des gegenüber liegenden Anwesens wurden alte Teil des urspränglich einmal dort befindlichen bäuerlichen Anwesens abgebrochen.

So gestaltet sich Eslarn nach und nach neu. Nur am Tillyplatz mit nunmehr als einer Art „Heldenhain“ neu herausgeputztem „Kriegerdenkmal“ will man nicht feiern. Dies verlegt man aktuellen Regionalzeitungsberichten zufolge lieber zum „Biererlebnis Kommunbrauhaus“. Dort auf ziemlich kleiner Fläche. Aber es geht scheinbar auch nur darum den Tillyplatz keinesfalls für die Ansiedlung neuer Geschäfte zu beleben. Die soll exklusiv, in nahezu feudalistisch-sozialistischer Manier Vereinen und Genossenschaften vorbehalten bleiben. Mit der Zielsetzung der EU-Fördermittel hat dies zwar nichts zu tun. Aber wenn Manche meinen damit letztlich „glücklich“ zu werden. man wird es sehen.