Eslarn – Politik: Auflösung des Ratespiels vom Donnerstag! MdB (SPD) Uli Grötsch war in Eslarn!

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Wir lösen das Ratespiel vom Donnerstag auf. 😉 Wie zu vermuten war ein Politiker letzten Donnerstag Gast beim „AWO Tagespflegezentrum“ von MdL (SPD) a. D. Fritz Möstl. Ergibt sich aus einem, von uns jetzt erst aufgefundenen TV-Kurzbericht des Regional-TV-Senders „OTV“ (Link). Schade, dass man den ersten Eslarner Bürgermeister  dort aber fälschlich als „Reiner Gräbl“, statt richtig „Reiner Gäbl“ bezeichnete. Dieser Name muß doch mittlerweile geläufig sein. Interessant aber, dass es plötzlich beim Tillyplatz um einen „Marktplatz der Generationen“ geht. Dabei handelt es sich nämlich um ein Projekt, welches um 2012 bereits die damalige bayerische Sozialministerin Emilia Müller (CSU) ins Gespräch brachte. Nach diesem Modell wurde das „Gesundheitszentrum Waldthurn“ (GF Stefan Hammerl aus Eslarn) realisiert. Vielleicht erhofft sich die spezielle AWO-Zweigstelle in Eslarn nun weiteres Geld speziell aus diesem Fördertopf? Hier der Link zum Förderprogramm.

Sonst dürfte sich das AWO-Tagespflegezentrum vielleicht ebenso wenig „rechnen“ wie das unseren Feststellungen zufolge seit Monaten nur mit ca. 7 Personen belegte „Haus am Tillyplatz“. An dem ist übrigens immer noch kein neues Branding, und auch sonst hat sich äußerlich nicht gegenüber vor einem Jahr verändert.

Gedacht ist sicher auch daran, das ehem. alte Schulhaus, welches die AWO Eslarn als vormals gemeinnütziger Verein über Jahrzehnte als Sitz nutzen konnte im Zuge der Sanierung dieser zur Verwaltung zu „übergeben“. Dabei könnte nur etwas schwierig werden, dass die AWO Eslarn e. V. unlängst eine Vereinsneugründung erfuhr (Wir berichteten!), und damit jetzt mutmasslich als gewerblicher Verein mit dem früheren Vereinsvorstand und jetzigem Verwaltungsdirektor MdL a.D. (SPD) Fritz Möstl agiert. (Amtl. Autokennzeichen des Verwaltungsfahrzeugs lautet auf -VD 1 😉

Kleine Ergänzung: Nein, Sie können es nicht erwarten, dass die örtliche SPD – auch nicht auf Anregung der Bundes-SPD – bestehende Unternehmen eines Ortes oder auch nur alle Bürger:innen in die Beratungen zu solchen Projekten einbezieht. Die SPD macht hier (leider ?) deren „eigenes Ding“, welches auf „Freundschaftsbasis“ beruht, und –  man möchte es kaum glauben  – scheinbar auch gegen eine künftige Zusammenarbeit mit Akteur:innen in der Tschechischen Republik gerichtet ist.