Blühwiesen für die Region: 5.000 Quadratmeter in Walting stehen in voller Pracht – Pressemitteilung der N-ERGIE AG

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Bildunterschrift: (von links) Carina Gegg und Anne Mühlbacher, Mitarbeiterinnen im Kath. Kneipp-Kinderhaus St. Johannes machten sich mit Kindern des Kinderhauses sowie Horst Hien, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE und Roland Schermer, Erster Bürgermeister der Gemeinde Walting, ein Bild der Blühwiese.


 

Blühwiesen für die Region: 5.000 Quadratmeter in Walting stehen in voller Pracht
Projekt im Rahmen des Ökostromprodukts STROM PURNATUR

Aus Fördercent werden bunte Blumenmeere: Als Folgeprojekt ihres Ökostromprodukts STROM PURNATUR legt die N-ERGIE in der Region mehrere Blühwiesen an. Auf insgesamt 60.000 Quadratmetern entstehen Blühflächen in ganz Franken – rund 5.000 Quadratmeter davon in Walting, verteilt auf zwei Flächen: eine in Gungolding an der Altmühl und eine am Kath. Kneipp-Kinderhaus St. Johannes in Walting. Die Samen wurden im Frühjahr durch den Bauhof ausgebracht, nun machte sich Horst Hien, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE, zusammen mit Roland Schermer, Erster Bürgermeister der Gemeinde Walting und Mitarbeiterinnen sowie Kindern des Kinderhauses ein Bild von der Blühwiese.

Für jede Kilowattstunde, die die Kund*innen des regionalen Ökostromprodukts STROM PURNATUR verbrauchen, fließt ein Cent (netto) in Umweltprojekte in der Region. Unter anderem wurde auf diese Weise zuletzt die erste SunOyster Süddeutschlands finanziert. Diese Kombination aus Photovoltaik und Solarthermie erzeugt im Nürnberger Tiergarten Strom und Wärme. Die in der Region verteilten Blühwiesen werden ein weiteres gut sichtbares Zeichen für das Engagement der STROM PURNATUR Kund*innen.

„Beitrag für Biodiversität in der Region“

„Wir haben das große Glück, in einer sehr schönen Gegend leben zu dürfen. Mit der Blühwiese werten wir diese noch weiter auf und tragen zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Deshalb beteiligen wir uns sehr gerne an der Aktion der N-ERGIE“, sagt Erster Bürgermeister Roland Schermer.

„Da für uns Umwelt- und Klimaschutz beiderseits sehr wichtig sind, ist es uns ein großes Anliegen, auch einen Beitrag für Biodiversität in der Region zu leisten. Mit einem Teil der Einnahmen aus dem PURNATUR-Cent fördern wir deshalb zahlreiche Blühwiesen, die besonders den Insekten zugutekommen und ein optisches Highlight bilden“, sagt Horst Hien, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE.

Verschiedene Mischungen aus heimischen Pflanzen

In Walting wurde eine Mischung angesät, die aus heimischen Pflanzen besteht und für den Einsatzort bestens geeignet ist: eine Mischung für Feldrain und Saum. Im Frühjahr wurden in der Region weitere, an die jeweiligen Ursprungsgebiete angepasste Blühpflanzenmischungen angesät – unter anderem in Iphofen, Seinsheim und Rödelsee.