Eslarn – kirchlich: Das Unvermögen kirchlicher Laienvertreter:innen?

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Sie wissen, „wir haben es mit der Röm.-Kath. Kirche“, seitdem diese in persona des Eslarner kath. Ortsgeistlichen nicht ordnungsgemäss, als sprichwörtlich „mit Brief und Siegel“ Antwort auf eine ganze einfache Anfrage gab.

Hier noch einmal die Antwort, die unser Redakteur am 26.05.2020 erhielt. Richtig, in Form einer Email-Mitteilung, und damit eben nicht so rechtsverbindlich wie die Röm.-Kath. Kirche das traditionell so macht.

Seitdem verweigert der Ortsgeistliche ein Nachreichen dieser als „Vorabmitteilung“ zu qualifizierenden Email in Schriftform mit Unterschrift.

 

Bei Ihnen dürfte also zukünftig auch eine Email an den zuständigen Vertreter der Röm.-Kath. Kirche genügen?

Nun aber mal mehr dazu, denn die Kirchenverwaltung ist personell deshalb mit Laien besetzt, um den Ortsgeistlichen zu kontrollieren. Also müsste gemeinhin jedes Kirchenverwaltungsmitglied in persona in der Lage sein solche Antworten, aber mit Unterschrift zu geben.

Nicht so bei der Kath. Kirchenstiftung 92693 Eslarn. Die dortigen Mitglieder sind zivil in vielerlei verantwortungsvollen Positionen tätig, aber antworten kann da niemand „in persona“.  Unser Redakteur jedenfalls hat bislang von keinem der erreichbaren Mitglieder auf eine schriftliche und höfliche Anfrage eine schriftlich verbindliche (s.o.) Antwort erhalten.

Nein, nur ein Mitglied liess heute einen Anwalt eine Abmahnung zustellen, diese Person nicht länger damit zu behelligen. So gehts? Mit Sicherheit … nicht! Da scheint etwas „faul“ zu sein, mit dem Kirchenvermögen der Pfarrgemeinde Eslarn bzw. der Kath. Kirchenstiftung 92693 Eslarn? Durchaus möglich. Wir werden uns jetzt einmal journalistisch darum kümmern!

Die Röm.-Kath. Kirche hat sich in Sachen „Kindesmißbrauch“ schon zu viel  erlaubt. Jetzt ist die Zeit, dass wir uns da auch etwas mehr damit befassen, und zur Klärung beitragen. Schliesslich war Eslarn mit einem sehr prominenten kath. Geistlichen „gesegnet“ ?, einem bei den „Regensburger Domspatzen“ tätigen mutmasslich höchst System relevanten höheren Kleriker.

Wir wissen mittlerweile auch wie sich scheinbar die Röm.-Kath. Kirche in der Region Nordoberpfalz – so nahe beim damaligen Konzentrations- und Vernichtungslager Flossenbürg „die Leute bei der Stange hält“. In einer solchen Region musste nahezu jede Person etwas mit den damaligen Greueltaten zu tun haben. Nun betreibt man mutmasslich seit Jahrzehnten, dass man Nachfahren solcher Leute bewusst hervorhebt und damit erneut sog. „Persilscheine“ ausstellt?

Doch die Röm.-Kath. Kirche für sich kann „nicht vergeben“, was diese zur damaligen Zeit durch nicht wenige deren Geistliche hat geschehen lassen.

Apropos: Kleine „Fleißaufgabe“ für Sie, wenn Sie in der Oberpfalz wohnen. Sie könnten einmal Ihren Ortsgeistlichen anlog Johannes 19:28 fragen, ob er auch schon allen die dürstete zu trinken geben hatte. Solche Dinge nämlich sind es, welche die (Nord)Oberpfälzer Gesellschaft „zusammenschweissen“.