Die Röm.-Kath. Kirche muss nur Auskunft geben, wenn … – Update zu unserer Anfrage!

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Sehen Sie einmal, liebe Leser:innen!

Nachfolgende Mitteilung hatten wir heute früh per email erhalten:

Nun ist klar, wie sich die Röm.-Kath. Kirche in Deutschland der DatenschutzGrundVerOrdnung angenähert hat. Nur so weit, dass dieser keine Probleme auf europäischer Ebene drohen (können). Ganz koscher ist das nicht, und wir bedauern alle Mißbrauchsopfer, sowie anderweitig durch diese Institution geschädigten Staatsbürger:innen. Gleichzeitig bedanken wir uns bei allen kath. Geistlichen, welche ein solches „Trauerspiel“ nicht mitmachen, und trotzdem durch Auskünfte hilfsbereit sind. Somit sind unsere Recherchen zwar etwas umfangreicher, aber letztlich doch Ziel führend. Den sog. „Beifang erhalten auf diese Weise Stellen welche diese Informationen noch besser nutzen können wie wir.

Auf diese Weise kann man die faulen Äpfel im Korb eingrenzen, und diese faulen Äpfel etwas genauer  einer Langzeitanalyse unterziehen, sowie auf mögliche Reisen ins Ausland etc. begleiten lassen. Nein, nicht als Druckmittel. Aber manche dieser fragwürdigen Geistlichen scheinen im Ausland Dinge „verlieren“ zu wollen, die schliesslich auch gegen die hier besuchten Staaten gerichtet ist/ sein könnten. So besuchten in der Vergangenheit manche kath. Geistliche just vor dortigen Wahlen bestimmte Länder, und es war nicht auszuschliessen, dass hier „von außen Einfluß auf den Ausgang dieser Wahlen hätte genommen werden“ sollen. Auch neben den üblichen Grundstückserwerbungen als „privat“ getarnte Erwerbe solcher Art waren unseren Informationen zufolge bereits öfter angedacht.

Kleiner Tipp: Wenn Sie schon Beichten müssen – unseren Informationen zufolge ist dies bestimmten Beamt:innen und Amtsträger:innen in Deutschland eher nicht gestattet – wählen Sie den Priester bei dem Sie dies tun sehr genau.