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Oberpfalz – spirituell: Hat Weihwasser wirklich was mit kommunaler Wasserversorgung zu tun?

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Sie werden es nicht glauben, aber in der Nordoberpfalz scheinen einige Verantwortliche etwas zu verwechseln. Nur weil jemand – vielleicht nach der eigenen Taufe sogar erneut aufgrund eines vormals als Geistlichen wirkenden Onkels, oder eines im Kirchenchor singenden Vaters – mit Weihwasser zu tun hatte ist diese Person nicht unbedingt kommunal für den Umgang mit dem „wichtigsten Lebensmittel“ (O-Ton eines der Redaktion bekannten Bürgermeisters) geeignet. Hier scheint sich aber neben einem uns bereits bekannten „Fachmann“ dieser Art nun aus dem Bereich der Stadt Weiden/ Opf. jemand in Richtung Marktgemeinde Waidhaus „auf den Weg zu machen“. Denn diese Person wohnt sozusagen bereits „under Cover“ in Waidhaus, ist aber noch in der Stadt Weiden Projekt leitend in der städtischen Wasserversorgung tätig.

Sie werden diese Person aber nicht so einfach finden, denn im Telefonverzeichnis erscheint diese nur mit „äußerst abgekürztem Familiennamen“. Dies brachte uns übrigens auf die Spur dieser mutmasslichen „Personale 2022“.

Wir hatten mit dieser Person schon einmal zu tun, doch bisher gelang es uns nicht deren Kompetenz in Sachen „Wasserversorgung“ zu ergründen. Eher scheint es als ob ein im Kirchenchor singender Vater übers Weihwasser diese berufliche Betätigung vermittelte. Ob nun dies reicht um so jemanden der Marktgemeinde Waidhaus als nahezu ortsfremden neuen „Wasserwart“ angedienen zu können ist fraglich.

Schon ist klar, warum jemand unserem Redakteur – eigentlich in ganz anderer Anfrage – eine anwaltliche Abmahnung übersenden liess. Da will man nicht, dass nachgefragt wird. Aber Sie sehen, dass wir nur auf die richtige Spur gebracht werden müssen. Dann recherchieren wir alle Blutlinien der Region so lange durch, bis wir auf das „missing link“ stossen.

Mehr dazu in der nächsten Ausgabe von DEEZ.