Nordoberpfalz – religiös: Die Hl. Thérèse v. Lisieux kommt das dritte Mal nach Konnersreuth!

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Vom morgigen 17. Mai bis einschliesslich 18. Mai 2022 wird der Reliquienschrein der Heiligen Thérèse v. Lisieux nun nach den Jahren 2007 und 2015 ein drittes Mal deren vornamensgleichen Seligen in spe, der sog. „Konnersreuther Resl“ die Aufwartung machen. Vielleicht klappt es ja jetzt, und die Resl von Konnersreuth wirkt endlich das so innigst herbeigesehnte erste Wunder, welches den bereits im Februar 2005   (unmittelbar nach Wahl Kard. Joseph Ratzinger’s zum Papst, und gerade einmal zwei Jahre nach Besitzergreifung des vorher noch nie bzgl. Therese Neumann in Erscheinung getretenen Ortsbischofs Dr. Gerhard Ludwig Müller) durch den Ortsbischof bei der Röm. Kurie beantragten Seligsprechungsprozessdurch den Ortsbischof bei der Röm. Kurie beantragten Seligsprechungsprozess voran gehen lassen kann. Schliesslich ist jetzt auch der sog. „Schafferhof“ auf dem Theresia Neumann als einfache Magd arbeitete und deren zur Bettlägerigkeit führenden Verletzungen erlitt, mittlerweile vollumfänglich saniert, und zu einem „Resl-Museum“ mit Kultur- und Begegnungszentrum umgestaltet.

Mal sehen ob sich die „Kleine Theresia“ wie die Heilige Thérèse v. Lisieux auch genannt wird dazu bereit erklärt die doch etwas oberpfälzisch resolute Therese Neumann zu einem Wunder zu bewegen.

Der tschechische Theologe Tomáš Halík hebt in seinem Buch Geduld mit Gott die Leere hervor, die Thérèse kurz vor ihrem Tod erfahren habe: „Ich glaube nicht mehr an das ewige Leben: mir scheint, dass auf dieses sterbliche Leben nichts folgt“. Halík bringt dies in Verbindung mit Jesu Aufschrei am Kreuz „Warum hast du mich verlassen?“. Thérèse habe im Angesicht des Todes ihren Glauben verloren, nur ihre Fähigkeit zur Liebe sei ihr bis zum Ende geblieben.[9]“ (Wikipedia)

Eine kleine humorvolle Anmerkung sei uns noch gestattet, denn vielleicht gibt es bald auch einen „Pichelsteiner nach Resl Art“. Denn der Pichlsteiner wurde nicht nur von einer Wirtin aus dem niederbayerischen Kirchdorf im Wald sozusagen „erfunden“, sondern soll sich gem. einer schriftlich fixierten Zeugenaussage einer Nichte der Resl sogar während deren nahrungslosen Zeit in einem Nachtkastl in Resl’s Stube eingefunden haben. Dies sagt natürlich no lange nichts darübeer aus, ob Therese Neumann auch wirklich davon gegessen hatte. Derartige Dinge können sie aber nur in den entsprechenden Büchern von Dr. Josef Hanauer (+ 2003, Regensburg), dem in Eslarn geborenen kath. Geistlichen und Heimatschriftsteller finden.

Quelle: onetz.de.