Oberpfalz – touristisch: SO geht Tourismus, wenn man es ehrlich meint! Markt Flossenbürg.

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Lesen Sie sich einmal diesen Artikel auf oberpfalzecho.de durch. Vor allem wenn Sie Eslarner Bürger:in sind, sollte Sie interessiert was im seit über 20 Jahren best geförderten Bereich der Oberpfalz in umliegenden Kommunen vor sich geht. Während sich die Marktgemeinde Eslarn seit über sechs Jahren nur um zwei multi-geförderte „Leuchtturmprojekte“ kümmerte, und die örtlichen Gastwirtschaften und Beherberungsbetriebe nahezu zugrunde gehen liess, zeigt die Marktgemeinde Flossenbürg wie man Fördermittel auch sinnvoll nutzen kann. Dies sogar in einer historisch gar nicht gut konotierten Kommune.

Derweilen sucht die Marktgemeinde Eslarn seit 19.05.2022 (Gem. Metadaten des pdf-Exposè’s das Fertigungsdatum desselben!) für die aktuelle Saison 2022 eine:n Pächter:in für den „Atzmannsee-Kiosk“, und lässt – ebenfalls gem. Exposé – keine Gelegenheit aus Pächter:innen auf diese Weise Zusatzaufgaben zu übertragen, welche ausschliesslich als „kommunale Aufgaben“ anzusehen sind. Aufsicht und Pflege des vom Kioskbereich gut 100 m entfernten Festplatzes als Wohnwagenstellplatz, Abfallsammeln rund um den Weiher, oder auch konkludent wegen der extra neu aufgestellten Warn- und Hinweisschilder auf eine „Badestelle Atzmannsee“ eingebundene Aufsicht gegenüber Badegästen können kaum als Aufgaben für Pächter:innen eines Kiosk dienen. Dafür dürfte die/ der Pächter:in auch noch **50.– Euro / Monat Pachtzins zahlen, nur für die aktuelle, längst gestartete Saison (also bis September 2022) pachten und müsste dazu die Getränke noch „von einheimischen Betrieben beziehen“. So fordert eine der Beachtung des Wettbewerbsrechts unterfallende Kommune.

Hinweis für alle Eslarner:innen denen solche kritischen Berichte nicht gefallen! Klar, wäre es schöner, wenn man über die Marktgemeinde Eslarn positiver berichten könnte. Wir versuchen es seit Juni 2003. Nur für Tourist:innen ist hier seit dieser Zeit Nichts geboten. Hier holen sich ausschliesslich Grüppchen für sich und die Seinen was raus, und behindern mit fragwürdiger Verwendung von Fördermitteln die freie Marktwirtschaft.