Eslarn – demokratisch defizitär? – Zum „Stahlzierer-Haus“ und dem Begriff „Schandfleck“.

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Headerbild aus dem Jahr 2011, als gerade das sog. „Justl-Anwesen“ abgebrochen worden war. Dort steht nun das Projekt „Arztpraxis mit Betreutem Wohnen“, der u. W. in Liquidation befindlichen H & H Immobilien GbR, bzw. Gesundheitszentren Eslarn GmbH.


Ergänzung (24.06.22, 10:oo h): Danke für die Anfragen. Nein, es war nicht das einzige Thema der „Bürgerversamm-lung“; wirklich nicht. Aber bei den Antworten des ersten Bürgermeisters auf diese spontane Anfrage einer Teilneh-merin zeigt sich die emotionale Aufgeladenheit, welcher der Bürgermeister scheinbar seit Jahren trotzen muss, wenn es um diese Immobilie geht. Im Preprint einige nähere Hinweise. In der nächsten DEEZ-Ausgabe noch etwas mehr.


Erlauben Sie uns gleich heute ein Pre-Print aus der kommenden DEEZ-Ausgabe 07.2022 zu präsentieren. Die gestrige „Bürgerversammlung“ vor allem einige „Einlassungen“ des ersten Bürgermeisters haben uns sprichwörtlich „nicht ruhen“ lassen. Um dieses kleine Häuschen mit umso größerer Grundstücksfläche neben dem Eslarner Rathaus geht es gefühlt schon seit 50 Jahren. Man versucht scheinbar mit allen erdenklichen „Mitteln“ die Immobilie „runter zu machen“, weil man dieses Grundstück benötigt um in-offizielle Personalversprechen umsetzen zu können. Nur so lassen sich in Eslarn üblich andere denen ebenfalls längst „gute Pöstchen“ versprochen wurden noch ein wenig hinhalten. Wir sind aber ganz und gar nicht der Meinung, dass mangelnde Fachkompetenz durch Verleihung eines Geschäftsführungspostens eines Unterkunft suchenden Kommunalunternehmens auch noch geehrt werden sollte. Leider lässt sich die Inkompetenz mittlerweile sehr deutlich nachweisen, indem nicht nur in unserem Redaktionsgebäude zwei Schaufenster beschädigt worden waren, nachdem diese Person scheinbar nicht davon ausging oder dies billigend in Kauf nahm, dass ein Kettenbaggereinsatz direkt vor diesen großflächtigen Fenstern Schäden herbeiführen würde. Eine weitere zumindest Fragwürdigkeit ergibt sich bzgl. einer „illegalen Bodenauffüllung“ mit Schaffung eines Holzlagerplatzes, in einem präferierten Wasserschutzgebiet.

Lesen Sie das Preprint hier im pdf-Format.