Eslarn – Kommunal & Personal: Nur allein mit Gottes Segen lässt sich kein Kanal verlegen!

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Oh, was hatten wir uns von dieser Person schon anhören müssen. So vor 10 Jahren war es, da uns genau diese hier wörtlich „in Frage stehende“ Person sagte, dass wir wenn wir acht Stunden pro Tag hart arbeiten würden, nicht so einen Schmarrn schreiben würden. Siehe, da wollte sich jemand mit ruhiger Hand auf Lorbeeren ausruhen, die ihm leider noch immer nicht zustehen.

Liebe Eslarner:innen der mehr „werktätigen Abteilung“ nehmt euch einen solchen Ausspruch zu Herzen. Er zeigt wo man euch haben will, und wie ihr von Leuten qualifiziert werdet, die vielleicht nicht einmal dies machen könnten.

Hier einmal ein Vorabdruck ohne das in der DEEZ-Ausgabe 07.2022 noch folgendes Bildmaterial.

Wir arbeiten sehr hart, denn wir bekommen keine Pöstchen geschenkt, nur weil jemand aus unserem Verwandtenkreis der Marktgemeinde Eslarn einen sehr nachhaltigen Ruf eingebracht hatte.

Natürlich begrüssen auch wir die (Re)Sozialisierung und Einbindung von Personen deren Verwandte nicht so gut gehandelt hatten. Aber dies zu Lasten von ganz und gar an „Eslarner unguten Dingen“ unbeteiligten Dritten, hier z. B. auch die Eigentümerin/ der Eigentümer des sog. „Stahlzierer-Hauses“ oder an uns „auslassen“ zu wollen wir euch „liebe Freude“ nicht weiter bringen, zumal unsere von euch nicht gewünschte Veröffentlichung in der Deutschen Nationalbibliothek archiviert ist und wird.