Eslarn – kommunal: Klima- und Umweltschutz real – Eslarns Bauhof kümmert sich um die Tillyplatz-Bäume

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Gucken Sie mal, das ist doch Umwelt- und Klimaschutz „vom Feinsten“. Die Bäumchen am Tillyplatz müssen nicht dürsten, trotz der trockener Witterung. Da man aber bei der Sanierung des Platzes scheinbar den Einsatz von Hydranten oder sonstigen weniger Personal- und Fahrzeug intensiven Bewässerungsmethoden vergessen hatte, sind nun zwei Personen des Eslarner Bauhofs (eine mit Frontlader und eine mit Einsatzfahrzeug (im Bild oben du.-blau abgestellt) im Einsatz um die Bäume zu bewässern.

P.S.: Natürlich sind am Tillyplatz genügend Bodenhydranten eingelassen worden, um für Festivitäten (die bisher dort noch nie stattfanden) Wasser zur Verfügung zu haben. Es dürfte aber von den Kosten her noch teurer kommen, die entsprechende Anschlußgarnitur mit Schlauchsatz dorthin zu befördern, und zum Einsatz zu bringen. In Deutschland benötigen Sie auch für solche Dinge eine Art „Spezialausbildung“.

Dieses Posting ist übrigens nicht als Kritik gedacht, sondern zeigt exemplarisch an der Marktgemeinde Eslarn auf was noch geändert werden muss, bis man von echtem Umwelt- und Klimaschutz sprechen kann. Manche Planungen und Realisierungen der Vergangenheit waren nicht besonders nachhaltig. Wenn man schon das „p..psen“ und „rül.sen“ von Kühen sanktionieren will, werden auch hier noch Änderungen kommen (müssen). Es dürfte wie immer die ländlichen Regionen am Härtesten treffen. Denn diesen Regionen fehlt die Lobby.