Eslarn – Freizeit: Der „Atzmannsee-Kiosk“ ist wieder bewirtschaftet; bis Ende September.

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So, es hatte geklappt! Mit gemeinsamen Kräften des früheren langjährigen Pächterehepaars von Sportheim und Kiosk, Erika und Hans Bauer (Letzterer langjährig auch im früheren sog. „Fremdenverkehrsverein Eslarn e. V. engagiert) konnte gleichsam „unternehmensberaterisch“ eine Fast-Einheimische aus dem Moosbacher Ortsteil Burgtreswitz als neue, nun wirklich Kurzzeit-Pächterin gefunden werden. Eine ultraschnelle Existenzgründung, bei der sicher auch die berufliche Funktion sowohl des Eslarner wie auch Moosbacher Bürgermeisters bei der Bundesagentur für Arbeit eine nicht unwesentliche Rolle spielte. Erstmals gibt es am Kiosk nun auch wieder Hinweise auf Eintrittsgeld für Minigolf und Tennis.

Übrigens: Das auf dem Headerbild (oben) links ist nicht der Eingang zu Umkleidekabinen. Lol Das ist der Kiosk, bzw. der Ausgabeschalter. 😉 Die Türgestaltung ist identisch mit den beiden Türen der WC-Anlage im, dem „Fischerhäusl“ zugewandten Teil des Holzbauwerks (Bild links).

Besser und vor allem Steuer frei Geld verdienen lässt sich (für bestimmte Einheimische) bei Eslarns „PopUp-Veranstaltungen“ wie dem sog. „Barthlmarkt“. Die Preise auf dem Aushang sind natürlich längst nicht mehr aktuell. Bei den ebenfalls angebotenen Fischgerichten durfte man damals die Preise mit drei multiplizieren. Dabei war es der erste Markt solcher Art, und als „sozial, und für Familien“ bezeichnet.