Eslarn – Gesellschaft: Turbo-Bürger:innen-Beteiligung zum Quartiersmanagement.

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Da müssen Eslarns Senior:innen, also gem. Definition der Marktgemeinde Eslarn alle Bürger:innen 60+ genauso wie das Rathaus selbst mit Gigabit-Leitung ausgerüstet sein, bzw. selbst einmal einen Drucker und ein Internet fähiges Gerät haben, welches pdf-Dokumente „Online“ öffnen und ausgefüllt speichern kann. Denn Eslarn bietet eine Turbo-Umfrage an. Kaum wurde mit dem 14.09.2022 über die Regionalzeitung „Der neue Tag“ erstmals das Vorhandensein einer Quartiersmanagerin öffentlich bekannt gemacht, erschien wenige Tage später auch die Aufforderung zur Bürgermitwirkung im News-Bereich unter www.eslarn.de. Dabei dürfte die Marktgemeinde Eslarn nicht (einmal) wissen wie viele der älteren Bürger:innen überhaupt mit einer solchen Online-Umfrage über pdf-Dokument umgehen können, bzw. einen Internetanschluß oder gar einen Computer haben.

Warum macht man dies nicht in Papierform, wenn man schon ein- bis zweimal jährlich einen „gedruckten und hochglanzlackierten Gemeindeboten“ herausgeben kann?

Representativ wird diese Befragung mit Sicherheit nicht sein, sondern bestenfalls vorgefertigte Planungen „stützen“.